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teglich alois

Blau triff Tschäss gnadenlose Dirketheit

teglich alois

ist die Antwort auf keine Frage aber der schönungslose Ausdruck eines unbedingt Müssen-wollens. Mit südostburgensteirischer Zunge werden gestohlene  Erinnerungen, beiläufige Aufzeichnungen und herzerwärmende Lügen zu einem  musikalischen Haubenmenügatsch angerichtet. Die Zwischenräume (quasi beim  lebendigen Aufspielen)  werden mit gasthausphilosophischen Betrachtungen verstopft, sodass sich der geneigte Zuhörer ein Bild der richtigen Welt da draußen machen kann. 

Die Ingredenzien, oder die verzweifelte Suche nach einer Schublade:  

Verwalzerte Klangkaltschalen streiten mit blaumelierten Rumbakugeln. Strenge Trompetenpeitschenklänge wetteifern mit wadelreiberischen Akkordeongedanken um die knatternde Gunst eines schlichten LaLaLaLa!

 

Oder: Blau trifft Tschäss und watscht einem die Flausen aus den Ohren, um schlussendlich freigeistig im ¾-Takt in ein offenes, genderfreies Gefängnis zu flüchten. Das Wort wird mit Erdäpfeln und Rüben aus dem Boden gezogen und erfrischt durch gnadenlose Direktheit.

Was heißen soll – teglich alois säht und erntet in schweißtreibender Selbstaufopferung für die internationale österreichische Regionalkulturerhaltung.

 

 schmutzwäsche  -  CD - Vertrieb HOANZL, Verlag: Phoebus Musikverlag

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